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Mail an Bernhard Bernhards Seite Zustand

Nach einem halbjährigen Einsatz in der Schule bin ich nun Pensionär, genauer "im Ruhestand". Es ist mir dieses halbe Jahr recht schwer gefallen, zumal sich die Schule in den 10 Jahren, die ich in der VHS war, völlig verändert hat. Es wäre gut, wenn da jetzt jüngere Kollegen das Sagen hätten.

 

Deswegen: diese Dreiklassen-Schule muss endlich aufhören! Die Hauptschule nur noch als Schlusslicht und Mülleimer für alle Kinder, die nicht ins Lern- (=Realschule) oder Intelligenz- (=Gymnasium) -Schema des konservativen CDU/CSU-Establishments passen, ist unerträglich (Näheres). Beklagen sich schon Gymnasiallehrer über das Verhalten der Jugend - wobei nicht zu übersehen ist, dass auch diese Lehrer nicht mehr die jüngsten sind - was erlebt man da erst in der Hauptschule!

 

Wenn da von "Grundwerten" und "Leitkultur" schwadroniert wird, kann man diesen Stammtischstrategen nur raten, einmal eine "Schwerpunktschule" von innen anzusehen. Da gibt es keine Gemeinsamkeit des deutschen Kulturgutes mehr, da haben die Lehrer alle mehr oder weniger schon aufgegeben. In einer Gesamtschule hätte man wenigstens die Chance, dass eine Mehrheit eine "Leitkultur" vorlebt und gemeinsame kulturelle Erfahrungen überhaupt existieren. In der heutigen Hauptschule sind die deutschen Schüler, bzw. die, bei denen es diese "Kultur" vielleicht geben könnte, schon lange in der Minderheit. Die Schule ist auf diese Umstrukturierung nicht vorbereitet, das Schulsystem, die Versetzungsordnung, die äußeren Gegebenheiten lassen eine Änderung nicht zu. Die ist auch nicht gewollt (s. o.)!

 

Und kommen einmal junge Kollegen mit viel Elan an die Schule, so werden sie links liegengelassen oder gleich "eingenordet". Das haben wir ja auch vor 30 Jahren erlebt, als wir Junglehrer waren. Es tut schon weh, wenn man mal gerne Lehrer war und engagiert war. Heute wird nur noch Anpassung an den kleinsten gemeinsamen Nenner verlangt, das gilt sogar im Fach Mathematik. Ach, was war das noch schön, als ich meine Ehemaligen aus Ober-, Niederhausen und Weisweil und später Herbolzheim unterrichten durfte! Wenn die Schüler von damals heute in der Gemeinde, in den Vereinen vorne dran stehen, so bilde ich mir ein, dafür ein wenig die Grundlage mit gelegt zu haben.

 

Nun habe ich viel Zeit für meine Hobbys, vor allem für die Computerei und die Musik. Ich habe ja auch einiges nachzuholen, nicht nur da!

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GOTT SEI DANK GIBT ES NOCH DIE MUSIK!  

 

Besser, meine Bands! Und die hatte ich zu meinen letzten Geburtstagen zu mir eingeladen, auch damit die sich mal gegenseitig kennen lernen. Und allen hat's riesig gefallen! Musik vom Vielseitigsten und von Feinsten! Und dazu noch Essen und Trinken frei, was Musiker immer anmacht! Schau mal hier nach, da sind einige Bildchen drin. Außerdem kann man bei der Nostalgie-Band, den Ofenrohren, bei Les Amis de Musette und bei Onkel Jakobs Stubemusik, seit neuestem auch beim Trio Bluesette auch einige kleine Stückchen aus unserem Repertoire anhören oder downloaden. Fehlt nur noch die Winzerkapelle Köndringen.

SeitenanfangSeitenmitteSeite erstellt von Bernhard Rawer